Der Verein: Ziele, Zahlen und Fakten

 

Wie und wann ist der Verein entstanden?

Der offizielle Gründungsakt erfolgte am 06. Dezember 1974 im Kapuzinerkloster in Laufen. Der Verein ist seit dem 27. Januar 1975 unter dem Aktenzeichen VR 0292 in das Vereinsregister eingetragen. Der Vereinsname ist gem. § 1 Satz 1 der Vereinssatzung "Katholisches Jugendwerk Landshut e.V.", der Vereinssitz ist gem. Satz 2 in Landshut.

(Mehr zur Geschichte des Vereins erfahren Sie hier!)

 

Was ist Zweck des Vereins?

Zweck des Vereins ist laut Vereinssatzung "...Aufbau, Verwaltung und Förderung des Jugendhauses Veitsbuch und der ihm vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) der Stadt und des Landkreises Landshut überlassenen Einrichtungen im Sinne einer zeitgemäßen Entwicklung junger Menschen auf der Grundlage christlichen Glaubens".

Inhalt der Vereinsarbeit ist heute das Projekt "Jugendhaus Veitsbuch".

 

 

Wie wird dieser Zweck erreicht?

Die notwendigen Finanzen sollen "durch Spenden und Aktionen – vorrangig durch den BDKJ Stadt und Kreis Landshut sowie das Katholische Jugendwerk – erbracht werden" (Zitat aus der Satzung).

Haupteinnahmequelle ist freilich der direkte Erlös aus der Belegung des Jugendhauses, sprich Einnahmen aus Übernachtung (die Übernachtungspreise erfahren Sie hier). Damit können die grundlegenden Instandhaltungs- und laufenden Kosten im Wesentlichen bestritten werden.

Darüber hinaus veranstaltet der Verein zweimal im Jahr im Stadtgebiet von Landshut eine Altkleider- und Altpapiersammlung (mehr zur Sammlung selbst erfahren Sie hier, die Ergebnisse der letzten Sammlungen erfahren Sie hier!). Dabei kooperiert der Verein als Organisator der Sammelaktionen im Frühjahr mit demKolpingwerk Landshut (unterstützt das internationalen Kolpingwerk v.a. in Südamerika: "Hilfe zur Selbsthilfe"), im Herbst ist der BDKJ Landshut-Stadt unser Partner. Dabei stehen wir zwar in Konkurrenz zu gewerblichen Unternehmen, die ausschließlich in ihre eigene Tasche wirtschaften. Zu anderen karitativen Sammel-Verbänden besteht jedoch keinerlei Konkurrenzverhältnis; mit diesen sind die Sammeltermine in Landshut sogar ausdrücklich abgesprochen. Ansporn für die Sammlungen ist der positive Sammelgedanke im Sinne eines sozialen Engagements und des Umweltschutzes. Der Erlös, der durch den Weiterverkauf der gesammelten Waren erzielt wird, kommt nämlich vollständig den an den Sammlungen jeweils teilnehmenden Organisationen zugute. Personalkosten entstehen wegen der ausschließlich ehrenamtlichen Mitarbeit sämtlicher Aktöre nicht.

Obwohl die Umstände in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zunehmend schlechter geworden sind, werden das KJW und seine Helfer auch weiterhin Altkleidung und Altpapier sammeln, denn das Jugendhaus in Veitsbuch zu bauen bzw. zu renovieren (mehr dazu erfahren Sie hier!) war nicht so schwierig, wie es unabhängig und ohne fremde Unterstützung zu unterhalten bzw. zu erhalten.

 

Die Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten am Jugendhaus in Veitsbuch erbringt der Verein – soweit möglich – in Eigenleistung durch seine Mitglieder. Zur deren optimaler Koordinierung gibt es mehrere Arbeitskreise. An zwei Samstagen im Jahr stellt das KJW einen Großputztag auf die Beine, an denen v.a. außergewöhnliche Reinigungsarbeiten stattfinden. Außerdem veranstaltet der BDKJ Landshut-Stadt einmal im Jahr ein „Werklwochenende“, bei dem immer etwa 30 Jugendliche in Garten und Haus arbeiten.

 

Wie viele Mitglieder hat der Verein?

Aktuell gehören dem Verein etwa 50 Mitglieder an, überwiegend ehemalige Ehrenamtliche und deren Helfer aus der Jugendarbeit, die noch immer aktiv sein wollen und so indirekt weiterhin mit der Jugendarbeit verbunden bleiben. Aber auch der eigene "Nachwuchs" ist mit dabei. Das Ziel - der Erhalt des Jugendhauses in Veitsbuch - ist jedoch über die Generationen hinweg allen gemein.

 

Die Vorstandsmitglieder des BDKJ Stadt und Kreis Landshut sind laut § 4 Nr. 1.3 der Vereinssatzung mit ihrer Wahl geborene Mitglieder des Vereins.

23 Jahre lang lagen die Geschicke des Vereins in den Händen von Peter Weger (im Bild rechts). Im Jahr 2002 hat dann der langjährige 2. Vorsitzende Christoph Krenzel (im Bild links) den Vereins-Vorsitz übernommen. Am 15. März 2006 hat dieser den Vorsitz dann wiederum an den bis dahin 2. Vorsitzenden Markus Leckebusch (im unteren Bild 3. v.r.) abgetreten. Als Beisitzer ist Christoph Krenzel aber nach wie vor aktiv.

Seither hat sich der Vorstand kaum verändert (siehe Bild rechts, Namen v.l.n.r.): Christoph Imhof (Beisitzer), Holger Behl (Revisor, zus. mit Christian Weindl, nicht im Bild), Christoph Krenzel (Kassier), Markus Leckebusch (1. Vorsitzender), Maxi Wild (Schriftführerin), Markus Hermann (2. Vorsitzender).